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Rund um Hoffnungsthal

4. Februar 2012
von claudia
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Familienkarte Freibad Hoffnungsthal

Familienkarte Freibad Hoffnungsthal

Wie schon erwähnt, interessiert mich das Thema, warum es keine Familienkarte in unserem schönen Freibad gibt. Anfang vergangener Woche schickte ich eine entsprechende Anfrage an die Stadtwerke Rösrath, die das Schwimmbad betreiben. Es kam eine sehr ausführliche Mail von Michael Rickert, stellvertretend für den Vorstand, zurück. Ich weiß, das ist viel Text, aber danach wird einem zumindest zum Teil klar, warum eine Familienkarte zur Zeit nicht möglich ist. Zur Vollständigkeit veröffentliche ich hier auch mal meine Anfrage.

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22. Januar 2012
von claudia
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Ein neues Jahr !

Einen wunderschönen guten Tag,

ich hoffe, dass alle Leserinnen und Leser gut in das neue Jahr hineingekommen sind, und dass sie die “stille Zeit” davor für sich und ihre Lieben genossen haben. Ich für meinen Teil habe das.

Mit dem neuen Jahr möchte ich auch wieder etwas aktiver werden. Für das Jahr 2012 habe ich mir ein altes Thema, welches mir schon lange am Herzen liegt, vorgenommen. Es geht um das Freibad Hoffnungsthal, welches  noch keine Familienkarte anbietet. Vielleicht kann man mit den Stadtwerken reden, und sie nehmen den Vorschlag, eine solche anzubieten auf. Das wäre doch für alle Liebhaber unseres wunderschönen Freibads eine tolle Sache, vor allem für die Familien.

Weiter werde ich natürlich die Themen “Hochwasser” und  “Fluglärm” weiter verfolgen, hier beschreiben und meinen Teil zur Verbesserung beitragen. Dies werde ich mit dem Verein “Lebenswertes Sülztal” machen. Dort sind Arbeitskreise gebildet worden, die diese Themen näher behandeln. Jedem der sich engagieren möchte kann ich nur nahelegen sich dem Verein anzuschließen. (Link hier im Linkverzeichniss).

So, das war es erst einmal, lasst es euch gut gehen und schaut immer mal wieder vorbei.

Liebe Grüße

Claudia

 

11. Dezember 2011
von claudia
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Weihnachtsmarkt Hoffnungsthal

Weihnachtsmarkt Hoffnungsthal

 

Für viele ist es die schönste Zeit im Winter, die Adventszeit. Vor allem ein Bummel über den Weihnachtsmarkt macht Freude. Der Geruch nach Zimt, Orange und süßem Gebäck stimmt weihnachtlich und man kann den Stress ein wenig vergessen. Auch in Hoffnungsthal war diesen Sonntag Weihnachtsmarkt.

Auf dem Schulhof der Grundschule waren zahlreiche Stände von lokalen Vereinen. Es gab Verkaufsstände mit Schmuck, Honig und Kinderspielzeug. Der Kindergarten Sonnenstrahl schenkte für die Kleinen Kinderpunch und heißen Kakao aus. Der Ortsverein organisierte die Live-Auftritte. Auf der Bühne sang ein Kinderchor und eine Blaskapelle trat auf. Treffpunkt war eindeutig der Glühweinstand, wo man sich die Hände am heißen Getränk aufwärmen konnte.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Adventszeit.

Liebe Grüße Claudia

 

5. Dezember 2011
von claudia
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Vereinstreffen Lebenswertes Sülztal 4/12/11

Vereinstreffen Lebenswertes Sülztal 4/12/11

Stadtentwicklung Hoffnungsthal

Gestern traf sich der Verein “Lebenswertes Sülztal” zu einer offenen Mitglieder-Versammlung. Es wurde nochmals  über den BP 89 gesprochen und resümee gezogen. Von mehreren Teilnehmern wurde es als traurig empfunden, das erst die Bezirksregierung einen endgültigen Schlussstrich ziehen musste. Nach Vorlage aller Fakten und den geänderten Überschwemmungsgebieten entschlossen sich die rösrather Politiker lediglich für eine Vertagung. Bei einer derartigen Entscheidungsträgheit verwundert es auch nicht, dass eine übergeordnete Behörde die Entscheidung fällt. Zum Guten für uns Bürger und für die Natur.

Fragen warf auch nochmal die Aufschüttungsarbeit am BP 55 auf. Wo kommt diese Erde her, ist sie evtl. sogar vorbelastet, werden die rechtlich vorgeschriebenen Abstände zur Sülz eingehalten. Es bleibt zu hoffen das Makler und Stadt aus dem BP89 gelernt haben. Die Bürger möchten keine Verschlechterung ihrer Lebensquallität mehr!

Weiter wurde noch der geplanten Radweg zwischen Hoffnungthal und Untereschbach vorgestellt. Über diesen berichtete ich ja bereits.

Interessant sind auch die geplanten Arbeitskreise,

  • AK Fluglärm
  • AK Stadtentwicklung
  • AK Hochwasserschutz
  • AK Naturnaher Sülzweg (Radweg)
  • AK Energiewende

Besonders der Vortrag einer ortsansässigen Architektin zum Thema Stadtentwicklung fand Gehör. Die Stadtväter sollten mehr darauf achten nicht einfach “drauf los” zu bauen sondern es müsse ein, für die Zukunft vernünftiger Entwicklungsplan erstellt werden. Gerade beim Thema Reusch Gelände müsse die Zukunft von Hoffnungsthal bedacht werden. Wie entwickelt sich Hoffnungsthal? Ist es ratsam überall Einfamilienhäuser zu bauen oder wäre es günstiger auch an altengerechtes Wohnen zu denken. Dieses Thema wird vom Verein auch auf ihrer Facebook-Seite beschrieben.

Alles in allem war es ein gelungener Abend und ich hoffe, dass sich noch mehr Bürger für diesen Verein interessieren. Alles lesenswerte zum Verein findet man auf der Homepage.

Liebe Grüße

Claudia

 

25. November 2011
von claudia
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Temporeiches Hoffnungsthal

Temporeiches Hoffnungsthal

 

Das statistische Bundesamt teilt mit, dass die Zahl der Verkehrstoten wieder zunimmt. In den ersten drei Quartalen im Jahr starben 2011 fast 6% mehr als im Jahr 2010. Experten rätseln noch über die Gründe.

Auch in Hoffnungsthal fallen mir immer wieder Raser auf, die sogar vor dem Kindergarten “Sonnenstrahl” ohne weiteres mit Tempo 80 fahren. Selten einmal stellt die Polizei dort einen mobilen Blitzer auf, was aber meines Erachtens keine wirkliche Besserung bring. Wie Untersuchungen zum Verkehrsverhalten bestätigen bringen lediglich fest installierte Blitzanlagen eine dauerhafte Verbesserung. Auch die Kreuzung Hauptstraße, Rotdornallee und Volbergerstraße ist grade für Kinder ein großer Risikofaktor. Diese Kreuzung ist eine der unübersichtlichsten die ich kenne. Bei großem Verkehrsaufkommen ist es selbst für Erwachsene schwierig, dort den Überblick zu behalten.

Die Lkw´s die die Abkürzung von der A4 zur A3 nehmen fahren in den seltensten Fällen 50 km/h, da kann man nur froh sein, dass der BP 89 vom Tisch ist. Dadurch wären die Zahl der Lkw´s nochmals angestiegen.

Warum von Seiten der Stadt an solch gefährlichen Stellen keine bessere Lösung gefunden wird kann ich nicht verstehen. Vielleicht kennt ihr ja auch solche Stellen und könnt in den Kommentaren darüber berichten. Ich würde dann eine Zusammenfassung an die  Stadt schicken. Vielleicht tut sich dann ja etwas.

Liebe Grüße

21. November 2011
von claudia
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Ein Beitrag von Peter Bauer – B-Plan 89

Ein Beitrag von Peter Bauer – B-Plan 89

 

Die Sülz zwischen altem Reuschgelände und Volberg-Brücke

 

Liebe Mitstreiter,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

soeben hat der Ausschuß für Planung und Stadtentwicklung auf Vorschlag der Stadtverwaltung einstimmig den Beschluß gefaßt, dem Rat der Stadt Rösrath die Einstellung des Bebauungsplanverfahrens 89 (Lehmbach-Nord) zu empfehlen.

 

 

Der Rat wird über diese Empfehlung in seiner Sitzung am 19. Dezember abstimmen. Selbst nach den zuvor von uns erlebten Überraschungen: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Rat dieser Empfehlung nicht folgen wird, da Alternativen nur mit großer Mühe überhaupt erfindlich wären. Weiterlesen →

18. November 2011
von claudia
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Radweg Hoffnungsthal <-> Untereschbach

Ein Radweg von Hoffnungsthal nach Untereschbach

 

Am Mittwoch den 16.11 fand auf Einladung der CDU ein Treffen in der Altbrückner Mühle statt. Dort wurde das Projekt “Naturnaher-Radweg” vom Verein “Lebenswertes Sülztal” vorgestellt.

Der Radweg soll Hoffnungsthal mit Untereschbach verbinden und nicht wie der jetzige Radweg, der stark ramponiert ist, an der Landstraße verlaufen. Man möchte zum großen Teil die alte Bahntrasse nutzen. Diese ist jetzt schon leicht erhöht und bietet sich daher gut für einen Radweg an.

Der zukünftige Radweg wird in drei Abschnitte eingeteilt.

  • A Lehmbach – Hellental
  • B Hellental – Stegbrücke
  • C Stegbrücke – Olpenerstrasse

Der Verein plant im Verlauf des Radweges einige “Lernorte” zu errichten. So zum Beispiel am alten Zechenhäuschen über den damaligen “Bergbau” und an der Kläranlage über das Thema “Wasser”. Weiterlesen →

10. November 2011
von claudia
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Martinsumzug in Hoffnungsthal

Martinsumzug in Hoffnungsthal

 

 


 

Wie in jedem Jahr, war der St. Martins Umzug der Grundschule Hoffnungsthal ein voller Erfolg. Nicht nur Kinder der ersten bis vierten Klassen kamen sondern auch den älteren Kinder macht es noch Spaß dabei zu sein. Der St. Martin ritt auf einem Schimmel voran und der Rest inklusive der Blaskapellen folgte. Es sieht auch wirklich wunderschön aus wenn so viele Laternen und Fackeln sich in der Nacht in Bewegung setzen.

Dieses Jahr wurde dem Wöllnerstift viel Aufmerksamkeit gewidmet, da der Zug im letzten Jahr nicht daran vorbei zog nahm man sich dieses Jahr umso mehr Zeit. Das erfreute die älteren Damen und Herren auch sehr.

Am Schuleingang wurden Bockwürstchen, Kinderpunch, Kölsch und Glühwein für einen kleinen Unkostenbeitrag bereitgehalten. Später wurden noch die Losnummern der Gewinner gezogen und dann war es auch Zeit um Heim zu gehen.

10. November 2011
von claudia
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Fluglärm die dritte

Fluglärm Mehrbelastung für die Bürger

 

In der Zeitschrift „Rösrath erleben“ erklärt Dr. Heiner Mersmann (Vorsitzender der Ärzteinitiative für gesunden Schlaf e. V) noch einmal, wie negativ sich der nächtliche Fluglärm auf die Gesundheit auswirkt. Es kann, auch wenn man nicht von dem Lärm geweckt wird, zu erhötem Blutdruck (Schlaganfallgefahr!!), Herzrhythmusstörungen und sogar zu Depressionen kommen. Den kompletten Artikel kann man hier lesen

Es steht auch die Frage im Raum wieso in Frankfurt die Bürger und Bürgerinnen vor Lärm geschützt werden, hier in Köln und Umgebung aber nicht. Ich kommt nicht umhin mir doch wie ein Mensch dritter Klasse vorzukommen. Gesetzgebungen zum Schutz für Arbeitnehmer in lauten Fabrikhallen werden auch einheitlich geregelt.

Nun werden Befürworter der Nachtflüge sicherlich mit Arbeitsplätzen argumentieren und dem Aufschwung der Region, wobei das bei den jetzigen zusätzlichen Maschinen der Lufthansa Cargo nicht in Betracht kommt. Diese werden in Frankfurt be- und entladen. Köln dient lediglich als Zwischenlandung. Weiterlesen →

29. Oktober 2011
von claudia
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Darf ich noch einen Apfel essen ?

oder kommen dann Apples Anwälte, reißen mir den Apfel nach dem ersten Bissen aus der Hand und behauptet ich hätte mit dieser Tat ihre Markenrechte verletzt?

Mal ehrlich, langsam fängt es an fragwürdig zu werden, wen Apple so angeht. Ein Cafe in Bonn wird von Apple vermutlich verklagt, weil die Besitzerin einen roten Apfel mit einem Kindergesicht als Logo für ihren Laden verwendet. Der Apfel würde dem Logo von Apple zu ähnlich sehen. Ich kann mir nicht helfen aber irgendwie sieht der Apfel den mein Sohn gerade angebissen hat dem Logo auch zum verwechseln ähnlich. Und nun?

Ich gebe ja zu, dass ich von Marketing und derlei Dingen wenig Ahnung habe, aber für mich steht fest das ein Unternehmen was sich so aggressiv benimmt keine Unterstützung von mir bekommt. Schlechtere Werbung kann man gar nicht machen. Dementsprechend ist auch die Aussage der Cafebesitzerin, sie fühle sich “veräppelt” .